Der Tag, an dem … ging – unsere Antho ist da!

Was lange währt … und so weiter
Gut Ding braucht … und so fort

Aber jetzt ist es da, und finden könnt Ihr es hier 

Aus meinem gedankenverlorenen Brabbeln im Café Benno bei einem Schreibfrühstück („eigentlich würde ich schon gerne wieder eine Lesung machen“) wurde ein: „Ja, aber dann mit einer neuen Sache“.
Klaudia (vielleicht noch im Tiefschlaf) schlägt den Titel vor: Der Tag, an dem … ging.

„Gehen“ kann ja schließlich viel bedeuten, auch wenn wir oft an das Ende einer Beziehung dabei denken. Aber Zustände können (ver-)gehen, Institutionen; jemand kann sich weigern zu gehen (z.B. mit sechzig ins Altersheim); Für manches Image, das man so mit sich trägt, ist es vielleicht Zeit zu gehen – und nicht jeder Abschied muss auch traurig sein.

Mir persönlich hat der Genremix an den Geschichten Spaß gemacht: Liebe, Mystik, Satire, Historisches und Fantasy, es ist von allem was dabei.

Und jetzt ist es endlich soweit. Alle Fehler sind ausgebügelt, der Support von KDP hat sich bisher als sehr kooperativ und kompetent erwiesen und unser Baby ist jetzt da:

Buchcover mit einem Mädchen mit Koffer und Katzenkorb an einer Busstation

Copyright: Nina Dreist

 

Bisher noch ausschließlich als ebook, sehr bald auch als Print (sobald ich das Cover printreif mit Rücken und Rückseite fertig habe …)

Lesungen gibt es, sobald die Weihnachtszeit vorüber ist und natürlich schreie ich sofort, wenn ich Termine habe!

Ja dann, bis bald!

 

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Ein NaNo wie kein anderer

50k erreicht am 23. November. Geendet mit 70k.  Ein Unterschied war, dass ich dieses Mal nichts Neues angefangen habe (es liegt zu viel in der Schublade, das jetzt endlich raus will). Ich habe mir die Arbeit angetan und Trubys „Anatomy of Story“ auf Deutsch übersetzt. Ja, das Ganze – für alle, die sein Buch kennen. Für mich war dieses Buch das „Missing Link“ zu all dem, was ich bisher an Theorie über das Schreiben gelernt habe.

Dann – und vor allem das – war da noch unsere Schreibgruppe. Ein Sprint hat den anderen gejagt. Jeweils ein Pomodoro, nach einer kurzen Verschnaufpause ging´s weiter. Drei Romane wurden insgesamt geschrieben, eine von uns hat es auch richtig spannend gemacht und ist am 30. November um 15.30h durchs Ziel gelaufen. Eine Stimmung… – ich weiß nicht, wie ich sie beschreiben soll.

Dem ist aber noch nicht genug: Im Taumel, was man durch das Sprinten weiterbringen kann; wie viel da geht, haben wir uns neu arrangiert: Wir sprinten weiter. Natürlich nicht in dem Ausmaß wie beim NaNo – aber in einer eigenen Facebook-Gruppe machen wir uns (weitgehend spontan) Termine aus. Und einen Schreibtag pro Woche soll es geben. Den vereinbaren wir uns jeweils am Wochenende davor. Das alles ist noch in der Testphase, wir werden sehen, was daraus wird.

Und trotz allem ist das Leben weitergegangen. Unter anderem mit …

Ach, das kommt in ein paar Tagen 😊

NaNo mit Truby (und den üblichen Verdächtigen)

Ja, wen haben wir denn da? Den November! Und was ist wohl im November? NaNoWriMo natürlich!
So, jetzt aber genug der Rufzeichen.

Selbstverständlich gab es einen Kick-Off am letzten Donnerstag. Und nachdem Klaudia Zotzmann-Koch mit von der Partie war, war auch ihr Podcast-Gerät dabei. Das möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Hier geht´s lang.

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Und übrigens finde ich die getippte Kurzfassung des Gesprochenen unterhalb des Bildes auf ihrer Seite fast so köstlich, wie das ganze Gespräch.

Hier bitteschön, was wir nicht schon wieder alles vor haben 😊

Beitragsbild offiziell geklaut von Klaudia-Zotzmann-Koch, Hintergrund: nanowrimo.org

Ich habe inzwischen blitzartig eine Kurzgeschichte nach der Methode von Truby (die Übersetzung ist ja eigentlich mein NaNo-Projekt) geschrieben und … ach, dazu ein anderes Mal. Wenn alles klappt und ich mich dann auch endlich auf ein Cover einigen kann (habe mehrere entworfen), dann kommt die auch noch im November raus (überarbeiten muss ich ja trotzdem 😛 )

Und vorab, in den nächsten Tagen gibt es Genaueres: Save the Date – die offizielle Präsentation von „Smart Lies – alles smart?“ findet am 3. Dezember 2018 um 19h statt. Ob ich lesen werde, steht noch nicht ganz fest, ich denke, es sollten die Autoren, die auf der Privacy-Week nicht gelesen haben, den Vorrang bekommen.

Feiner Abend, gestern!

Zuerst hat mich ein Parkplatz unmittelbar vor dem Volkskunde-Museum erfreut. Zur Sicherheit habe ich aber ein Foto von der Halteverbotstafel mitsamt der Zusatztafel und dem Hinterteil meines Autos gemacht.
Dann hat mich der Anblick der beiden Autorinnen, die ich schon kannte, erfreut. Dann der Anblick meiner einen Groupie, Schreibfreundin Petra Kacerovsky-Gungl, von der auch dieses Foto und ein Kurzvideo stammen, das ich auf meiner Facebook-Seite hochgeladen habe.

Autoren der Lesung sitzen auf einem Sofa auf der Bühen

Foto: Petra Kacerovsky-Gungl                                                                                                                  Autoren – von rechts nach links: Regine Zawodsky, Roman Markus, Josef Wukovits, Klaudia Zotzmann-Koch und Nina Dreist

Natürlich war ich mit meinem Part nicht so ganz zufrieden – aber das bin ich ja selten. Spaß gemacht hat es, und hätte Günther Friesinger, der Verleger uns nicht alle punktgenau nach zehn Minuten abgewürgt, wir würden wahrscheinlich jetzt noch da stehen 🙂

Ein riesiges Kompliment geht an das Team hinter der Privacy-Week, das diesen Event jedes Jahr ehrenamtlich organisiert. Und zwar richtig gut!

 

 

 

 

… und hier sind sie, die „smarten Lügen“

Erst einmal: Hut ab vor Barbara Wimmer und Günther Friesinger, den beiden Herausgebern der Anthologie. Es war ein Wettlauf mit der Zeit, aber nun sind die Printexemplare gerade noch rechtzeitig zur privacy week erschienen. Das muss Nerven gekostet haben (ich weiß schließlich, wovon ich rede 🙂 )!

Nachdem ich ja ein paar der Geschichten kenne, kann ich wirklich nur sagen: es zahlt sich aus, die Antho zu kaufen, am besten noch vor Halloween – wegen des Gruseleffekts.
Erhältlich ist sie direkt beim Verlag monochrom und natürlich bei amazon (Nein, bei amazon kostet sie das Gleiche wie beim Verlag …)

Zuckerl für Besucher der Privacy Week: hier kostet das Buch € 10,– statt € 15,–
Zuckerl für alle, die morgen keine Zeit haben zu kommen: weitere Lesungen sind gerade in Vorbereitung.

So, und jetzt haltet mich doch nicht länger auf, ich sollte proben!

Lesung auf der Privacy-Week, Details

Nur mal so zur Erinnerung: Anlässlich der Privacy Week 2018 und dem Erscheinen der Anthologie „Smart Lies, alles smart?“ findet auch eine Lesung statt. Ich starte als Erste und lese etwa zehn Minuten aus meinem Beitrag „Smart Emotions“.

Hier die Daten dazu:
Termin:    26.10.2018
Zeit:          19.00h
Ort:           Volkskundemuseum Wien; Laudongasse 15 – 18; 1080 Wien
Saal 1
Eintritt:   Tageskarte um € 23,– (es zahlt sich aus, sich dort umzusehen und Vorträge zu hören)

Beitragsbild: PrivacyWeek Team

 

Zwischen Planung und Realität – Podcast mit Vienna_Writers

Gestern saßen wir wieder einmal zuammen, Klaudia Zotzmann-Koch und ich. Gestern waren wir beide ganz besonders dankbar, wieder einmal mit einem „normalen“ Menschen reden zu dürfen. Gestern war wirklich ein guter Tag für einen weiteren Podcast!

Was mir teils beim Gespräch und danach schon aufgefallen ist (aber ich war ehrlich gesagt vom Termin davor noch zu erledigt, um mir dessen richtig bewusst zu werden), heute beim Anhören aber so richtig: eigentlich war es keine weitere Folge von „going pro“ – wie wir das Anfang des Jahres angedacht hatten. Es war eine weitere Folge von „warum ging es nicht so, wie wir geplant hatten?“ Deswegen rede ich schon im Oktober von „lessons learned“. Und davon, was ich nächstes Jahr anders machen werde. Einen Teil davon habe ich ja gestern – beim Termin vor der Aufnahme – schon umgesetzt, nämlich unmissverständlich (scheint mir zumindest nach den Reaktionen) klargestellt, dass ich nicht für alles zuständig sein kann und will und mir nichts mehr umhängen lasse, wozu ich nicht auch aus vollem Herzen bereit bin.
Damit ich nie wieder sagen muss:

https://www.viennawriter.net/podcast/vwp042-erstens-kommt-es-anders/